Sport dient nicht nur der Fitness- oder Gesunderhaltung des Körpers, sondern vor allem der Selbsterziehung.
Ideal dafür ist das Training ostasiatischer Kampfkünste. Hier wird nicht nur der Körper,
sondern auch Geist und Willensstärke geschult. Pädagogen entdeckten in der Körperkunst
ein hervorragendes Mittel zur Persönlichkeitsbildung.
Leider werden ostasiatische Kampfkünste teilweise als gewalttätiger Sport in Actionfilmen
und Videos dargestellt.
Aber:
Nicht die Kampfkünste sind gefährlich, sondern der Mensch, der Kenntnisse über sie besitzt und diese in negativer und ungerechtfertigter Form anwendet.
Nur die richtige Lehre und Erziehung, das Eindringen in Philosophie, Geschichte und Kultur, ständige Beobachtung, Kontrolle und Selbstkontrolle bilden einen wahren Menschen und Kämpfer.
Erst dann kann man eine Harmonie von Körper und Geist erreichen.
Das Erlernen ostasiatischer Kampfkünste im Schulungszentrum für Körper, Kampf-Kunst und Geist “Der Tempel der alten Künste” bietet die Alternative und distanziert sich von oben genannten, negativen Erscheinungsformen der Kampfkünste und Kampfsportarten, welche von falschen Ausbildern, Lehrern, Meistern und Trainern und durch die Massenmedien verbreitet werden.
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