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Schulungszentrum für Körper,
Kampfkunst & Geist
 
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QUANFA / GONG FU

Konzept

Lernen • Üben • Trainieren • Verstehen • Können

Im Bereich des Lernens bekommt der Schüler das technisch nötige Rüstzeug geliefert um die zu erlernende Kampfkunst kennen zu lernen. Der Schüler übt, um das Gelernte zu behalten und nicht zu vergessen. Doch erst im Training beginnt der Schüler die wahre Arbeit in der Kampfkunst (Gong Fu / Kung Fu – die gut gemachte Arbeit). Während des Trainings entwickelt sich eine gewisse Fähigkeit, welche zum Verstehen führt. Aus dem richtigen Verständnis resultiert dann das können. Ein wichtiger Bestandteil ist im Yong Chun Quan / Wing Chun Kuen, die Formenlehre.

Verstehen • Können • Wohlfühlen • Begleiten

Während des Studiums der Kampfkunst entsteht ein neues Verständnis für Körper und Geist. Durch dieses KÖNNEN erlangt man ein Wohlbefinden, das ein ständiger Begleiter in allen Lebenslagen sein wird.

Die Strategische Vorgehensweise dieser Kampfkunst ist u.a an den 36 Strategeme
(Chin. sanshiliu ji) fest verankert. Diese sind hier nachzulesen.

Die Kampfkunst ist eine Wissenschaft für sich - selbst - und sozusagen ein "Lebensstudium".

Theorie und Praxis gehören zusammen. Der Schwerpunkt liegt, gerade am Anfang, natürlich in der körperlichen Praxis. Wobei auch Theorie Praxis bedeutet! Das Studium der Philosopie ist ein ebenso wichtiger Punkt.

Das ständige Üben mit dem Körper ist jedoch unabdingbar und ein kontinuierlich andauernder Prozezz!

Durch bestimmte Atemtechniken, das Noi Gong (= heute Qi Gong / im Yoga = Pranayama), wird dieser Prozess positiv unterstützt.

Ohne das Hintergrundverständnis und das theoretische Wissen erlangt man nur bedingt einen Erfolg in der Kampfkunst. Das Anwenden des "gesamten" ist das Ziel. Gemeint ist die Balance, der Focus und die Gegensätze.
Das ganzheitliche Verständnis ist entscheident - "Körper & Geist" - "Ying & Yang" etc. pp.

KUEN


Kuen (chinesisch auch für Form, Stil, Haltung, Weg der Faust, japanisch auch Kata) ist ein Begriff aus den chinesischen Kampfkünsten und bezeichnet die stilisierte Form eines Kampfes gegen einen oder mehrere imaginäre Gegner, bei der Verteidigung, Angriffe und Gegenangriffe in festgelegter Abfolge und Ausführungsart geübt werden.

Das Training der Kuen zwingt den Übenden, die immer gleiche Situation ohne Abweichung zu wiederholen. So werden bestimmte Grundprinzipien der Kampfkunst über einen langfristigen Prozess verinnerlicht.

Beide Möglichkeiten der Kuen können auch mit Partner ausgeführt werden. Partner Kuen und Partner Waffenkuen.

Grundsätzlich kann zwischen nördlichen und südlichen Kuen unterschieden werden.

nördliche Kuen
= akrobatische Techniken, Sprünge, hohe Tritte, weite Bewegungen

südliche Kuen
= niedrigere, möglichst sichere Stände, kurze kräftige explosive Handtechniken

>> mehr Informationen und Hintergründe über dieses Thema unter der Rubrik "FORMEN" bei unseren Zielen


 

Die verschiedenen Einsatzgebiete dieses Kampfkunstsystems


Privater Bereich
Zum Eigenschutz
Zur Selbstfindung (die innere Mitte finden)
Überwindung des Egos
Als Alltagsausgleich
Als persönliche Weiterbildung- und Entwicklung

Firmen / Konzerne
Firmensicherheit
Managertraining
Mitarbeiterschulung
Bildungsprogramme und Incentives

Behörden
Justizvollzug
Sondereinsatzkommandos der Polizei (SEK)
Mobile Einsatzkommandos der Polizei (MEK)

Staat
Bundespolizei (BKA)
Grenzschutzgruppen (GSG 9)
Bundeswehr (Heer - KSK - Kommando Spezialkräfte | Marine - Kampfschwimmer)

Ausland
Verschiedene Spezialeinheiten weltweit u.a US Marines, Special Forces, Navy Seals, HRT (FBI)

 
   


Schach

Der Kampf mit dem eigenen
Körper und mit Waffen,
ist wie Schachspielen in Höchstgeschwindigkeit.

Denn um zu gewinnen braucht
es mehr als Muskelkraft:
Präzision - im Körper und im Kopf

...denn das Wesentliche,
ist für das Auge unsichtbar...





Der Sinn
...der Kampfkunst besteht u.a. darin, die Gesundheit zu fördern, zu erhalten und natürlich zu schützen !

 
 
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