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Schulungszentrum für Körper,
Kampfkunst & Geist
 
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STAMMBAUM / MEISTER
 
   
 
NG, Mui
(eine chin. Nonne)
 
 
 
 
YIM, Wing Chun
(die erste Schülerin von Ng, Mui)
 
 
 
 
LEUNG, Bok Chau
 
 
 
 
LEUNG, Lan Kwai
 
     
WONG, Wah Bo
<==>
LEUNG, Yee Tei
Tauschte Faust-Techniken
 
Tauschte Langstock-Techniken
 
LEUNG, Jan
 
 
"König der Boxer"
 
     
 
CHAN, Wah Shun
 
 
"Wah der Geldwechsler/Bulle"
 

Bis zu dieser Epoche war dieser Gong Fu Stil ein "Geheimstil" der nur ausgewählten Personen weitergegeben wurde. Nach dem 2. Weltkrieg 1949 mußte Yip Man aus privaten Gründen
(gegen seine Einstellung) Gong Fu unterrichten !

 
SIJO YIP, Man (VTAA)
 
 
"Gründer der VTAA "
 
 
 

Bruce Lee brachte Anfang der 60 Jahre "Kung Fu" nach Amerika (in den Westen), worüber Yip Man sehr erstaunt und enttäucht war. Dies war gegen die Abmachung und somit das Ende der Beziehung.


SIFU LEE, Bruce
SIGUNG LEUNG, Ting (IWTA)
SIGUNG YIP, Chun (VTAA)
"Gründer des Jeet Kune Do"
"Gründer der IWTA"
"Sohn von Yip Man"
     
 
SIGU KERNSPECHT, Keith-R. (EWTO)
 
 
"Gründer der EWTO"
 
     
SIFU SCHRÖN, Thomas
SIFU PFAFF, Heinrich
SIFU WAGNER, Bernd
"EWTO Mitglied"
"Gründer der ML-MA"
"EWTO Mitglied"
     
 
SIFU MEHLE, Michael Andreas
 
 
"Gründer Der Tempel der alten Künste"
 
     
 

Großmeister YIP MAN
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*14. Oktober 1893
in Foshan, China;
† 1. Dezember 1972
in Hong Kong































 

Eine zentrale Schlüsselrolle in der gesamten Entwicklung dieses Kung Fu Stiles hatte der
verstorbene Grossmeister Yip Man.

Er wuchs in China auf, das er später im Rahmen des innerpolitischen Wechsels durch die Kommunisten verlassen musste. Er flüchtete nach Hongkong, der damals noch britischen Kronkolonie. Hier war er vor dem Zugriff der Kommunisten sicher, deren Gegner er war.

Er begann das Kung Fu einer breiten Masse von Chinesen beizubringen. Einer oder wohl der letzte Schüler war Dr. Leung Ting.


Endgültiger Rückzug aus dem Unterrichtsgeschehen
Mitte 1970 zog sich der Großmeister endgültig zurück und übergab seine Schulen seinem Schüler Leung Ting, um sich in Zukunft mehr den angenehmen Seiten des Lebens im Teehaus, ins Gespräch vertieft, zu widmen. Es war auch zu dieser Zeit, dass ein Schüler Yip Mans, den er Anfang der 60er Jahre unterrichtet hatte, durch seine Filme zu Weltruhm gelangte und damit auch Wing-Chun weltweit bekannter machte: Bruce Lee.
Im Jahr 1972 schließlich holte das Schicksal den Wing-Chun-Großmeister ein. Mehr und mehr von seiner Krankheit gezeichnet, baut er auch körperlich ab. Nie jedoch war eine Klage zu hören, nie beschwerte er sich und blieb bis zum Schluss der bescheidene Großmeister, als den ihn seine Schüler kannten. Auf seiner Beerdigung erschienen Kampfkunst-Meister aller Stile, um dem großen Yip Man die letzte Ehre zu erweisen. Ein weiterer Beweis für die Größe der Persönlichkeit dieses außergewöhnlichen Mannes.

Großmeister für alle Ewigkeit
1972 hatte das Schicksal den sorglosen alten Mann eingeholt. Er bot ein Bild von körperlichem Verfall und zunehmender Schwäche. Eine ärztliche Untersuchung ergab die Diagnose Kehlkopfkrebs. Dennoch bekämpfte er die Krankheit optimistisch und mit großer Willenskraft. Erging weiterhin ins Teehaus und dinierte abends mit seinen Schülern. Niemals hörten seine Schüler ihn klagen, denn er wollte ihr Mitleid nicht und sah seinem Ende gefasst entgegen.

Eines Tages bei einem Krankenhausaufenthalt teilte ihm der Arzt, auch einer seiner Schüler, mit, dass sein Ende unmittelbar bevorstand. Aber Yip Man konnte den Tod noch ein letztes Mal abwehren und kehrte nach einer Woche gekräftigt nach Hause zurück.

Aber dieser Sieg war nur von kurzer Dauer.
Am 1. Dezember 1972 starb Yip Man, Großmeister des Wing Chun. Er hinterließ uns ein geniales Kampfsystem und viele faszinierende Anekdoten.



Dr. Leung Ting
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Yip Mans »Closed-Door Student«
Es ergab sich die unerwartete Gelegenheit, dass Kwok Keung, sein Zweitältester Kung -Fu-Bruder, Leung Ting bei Yip Man, dem Great Grandmaster und Oberhaupt des Wing-Chun-Stiles, einführte .

Kurz davor hatte Yip Man längere Zeit im Krankenhaus gelegen, um ein Magenleiden behandeln zu lassen. Aus dem Krankenhaus entlassen, beschloss Großmeister Yip Man, die Leitung seiner Schule aufzugeben und sich vom Unterricht zurückzuziehen. Nach chinesischer Kung -Fu-Tradition hatte Yip Man schon »seine Tür geschlossen« (»closed hisdoor.«).

Erst dann traf er den jungen Leung Ting, fand Gefallen an ihm, war bereit, ihn als letzten (»closed door -student«) Schüler anzunehmen und ihm im Privatunterricht die höchsten Techniken beizubringen, von denen manche ältere Schüler Yip Mans ihr Leben lang nur träumen durften.

Im Original ist nur eine Aussprache und Schreibmöglichkeit bekannt - die chinesische.

Wing Tsun mit lateinischen Buchstaben geschrieben, ergibt verschiedene Möglichkeiten.

Dr. Leung Ting wählte die, die seiner Auffassung der englischen Aussprache am nächsten kommt. Er war maßgeblich daran beteiligt, das Wing Tsun auf der Welt zu verbreiten. Seit Jahrzehnten fliegt er unermüdlich um die Welt, um mit den Schulleitern und Ausbildern zu trainieren.




Bruce Lee
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Kung Fu erlangte in den USA durch Bruce Lee eine enorme Bekanntheit.

Bruce Lee, der von dem verstorbenen Grossmeister Yip Man in China sein Können erlernte, konnte auf Grund seiner Fähigkeiten alle Kampfkünstler beeindrucken.

Noch heute verbindet man mit seinem Namen die Bedeutung einer Kultfigur.



Prof. Dr. Keith R. Kernspecht
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Kung Fu kam in den 60er Jahren nach England und wurde dort in Chinatown unterrichtet. Bereits zu diesem Zeitpunkt widmete sich Prof. Dr. Kernspecht dem Wing Chun. Von seinem Lehrer erhielt Prof. Dr. Kernspecht Kenntnis von dem enormen Können und Wissen von Dr. Leung Ting.
Prof. Dr. Kernspecht, der bereits seit Jahren eine eigene Wing Chun Gruppe in Kiel unterrichtete, sandte Dr. Leung Ting eine Einladung zu, die er annahm und 1976 in Kiel einen Lehrgang durchführte, gefolgt von einer spektakulären Demonstration mit Technikauszügen aus dem gesamten WT-Repertoire.

Fortan unterrichtete Prof. Dr. Kernspecht ausschließlich das WT und wurde wenig später zum Vertreter für ganz Europa.
Mit seinem WT-Feldzug durch ganz Deutschland und den angrenzenden deutschsprachigen Ländern entstand bereits sehr früh der größte professionelle Kampfkunstverband der Welt. WT in Europa ist mit dem Namen Sifu Kernspecht fest verbunden und untrennbar. Nahezu alle, die Mitglieder im Verband der EWTO waren und später ihren eigenen Wege gingen, waren bei ihm zum Teil über mehrere Jahre in der Lehre.

Professor Kernspecht hatte in der Vergangenheit nicht nur die Praxis der Kampfkunst unterrichtet, sondern auch sein theoretisches Wissen zu Papier gebracht.

Er wurde zum Autor mehrerer Bücher, die zum Teil Bestseller in der Kampfkunstszene wurden. Sein erstes Werk, das "Wing Tsun Kuen", beschreibt unter anderem die Geschichte und das traditionelle Wing Tsun mit Formen und Anwendungen bis zu den hohen Lehrergraden. Eines seiner folgenden Werke, "Vom Zweikampf", wurde zum Bestseller in der Kampfkunstszene.



   


Schach

Der Kampf mit dem eigenen
Körper und mit Waffen,
ist wie Schachspielen in Höchstgeschwindigkeit.

Denn um zu gewinnen braucht
es mehr als Muskelkraft:
Präzision - im Körper und im Kopf

...denn das Wesentliche,
ist für das Auge unsichtbar...





Der Sinn
...der Kampfkunst besteht u.a. darin, die Gesundheit zu fördern, zu erhalten und natürlich zu schützen !

 
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