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GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN

 

Liebe Interessentin, lieber Interessent,


zu Anfang einige grundlegende Informationen über unsere Kampfkunst.

Yongchunquan ist eine ganzheitliche Selbstverteidigung für Frauen und Männer!


Im Tempel der alten Künste geht es nicht darum Techniken zu verkaufen. Der Schüler soll vielmehr durch
sinnvoll aufgebautes Lernen, zum systematischen Üben, über ernsthaftes Trainieren, zu wirklichem Können
und letztendlich zu tiefem Verstehen geführt werden.

In der Kampfkunst geht es also um die persönliche Entwicklung des Schülers. Er soll nicht bloß Techniken lernen, sondern Fähigkeiten erwerben, die ihm schließlich zu seiner eigenen und ersten Natur werden.

Der Ursprung aller Kampfkünste ist in Indien verwurzelt. Der wichtigste Grundbaustein führt zu Yoga und den fünf Urelementen!

Nun zu den Hintergründen der Kampfkunst; Ursprung des Gong Fu:

Keinem wird es gelingen, eine zeitlich und inhaltlich genaue Geschichte über den Ursprung asiatischer Kampfkünste festzuhalten. Zunächst ein paar Worte zur Namensaufklärung. Gong Fu ist ein Name, der fälschlicherweise von Engländern und Amerikanern in die westliche Welt getragen wurde und bedeutet eigentlich nur „etwas meisterlich beherrschen“ oder auch „harte Arbeit“ (an sich selbst).

Der eigentliche Name lautet: Wu Shu = Kriegskunst

Es besagt, dass die Chinesen den Kampf als eine Kunst betrachten und noch dazu als die Wichtigste, die der Mensch in seiner Evolution durchlaufen hat.

Aufgrund seines intelligenten Aufbaus, eignet sich Yongchunquan für jeden Typ von Mensch. Ob körperlich stark, schwach, jung oder alt. Es ist die einzige Kampfkunst, die durch ihre verschiedenen Aspekte derart ausgelegt ist, dass sie wirklich für jeden etwas zu bieten hat und jeden in seinen Möglichkeiten fördert.

Artistische Fähigkeiten und übermenschliche Beweglichkeit werden im Yongchunquan nicht benötigt. Spass am Lernen und individuelle Förderung stehen im Vordergrund. Die Motivation ist unser größter Lehrmeister.

Unterrichtet wird Yongchunquan in unterschiedlichen Gruppen oder speziellen Kursen. Ob Privat, in Kleingruppen, oder auf Seminaren. Jeder stellt sich den Unterricht nach seinen beruflichen oder privaten Möglichkeiten zusammen.

Dabei können Sie zwischen verschiedenen Modellen wählen und in allen unseren Yongchunquan Schulen trainieren. So wie es für Sie am Besten ist.

Durch Yongchunquan erlangen sie nicht nur nötiges Wissen zum Schutz in einer Notsituation, sondern erarbeiten sich auch ein gesundes Körpergefühl und finden Abstand vom Alltag und Stress. Ihr Selbstbewußtsein wird gestärkt und Sie kommen somit schon aufgrund Ihrer Ausstrahlung weniger in Konflitksituationen.

In freundschaftlicher Atmosphäre trainieren sie mit dem nötigen Ernst und dennoch
viel Spass mit Gleichgesinnten. Entweder in reinen Frauengruppen, oder in gemischten Erwachsenenklassen.

Unsere qualifizierten Trainer leiten die Schüler dabei individuell an und bringen sie Schritt für Schritt an Ihr Ziel.

Ob philosophische oder meditative Aspekte, Kondition, Körpergefühl, Stressabbau und Entspannung, oder das faszinierenste Kampfkunst-system seit Menschengedenken.

Im Yongchunquan Gong Fu überlistet die Vernunft die rohe Kraft !




Gong Fu ist persönliche Weiterentwicklung, intensiv und vielfältig !

Die Verteidigungsfähigkeit ist durch konzentriertes und regelmäßiges Training zu erlernen. Im Mittelpunkt steht eine einmalige und facetten-reiche Technik, die nur durch konzentriertes Üben und bewusstes Sich-Einlassen erlernt werden kann. Fließende Bewegungen und plötzliche Schnelligkeit gehen in einem systematischen und koordinierten Bewegungsablauf ineinander über: sie verschmelzen zu einer neuen und kraftvollen Einheit.

Das systematische Erlernen von Gong Fu steigert die körperliche und geistige Flexibilität und fördert die Wahrnehmungsfähigkeit.

Den Weg dahin ergänzen gezielte Entspannungs- und Konzentrations techniken sowie Atemübungen, die den Körper wieder „auftanken“.

Gong Fu baut auf dem vorhandenen Potential der Schüler auf. Nicht Muskelkraft und Kondition sind die Voraussetzungen für Gong Fu, sondern die Bereitschaft, sich auf seinen Körper einzulassen, seine Stärken und Schwächen kennen zu lernen und zu nutzen.

Das Erlernen eines koordinierten und gesunden Bewegungsablaufs sowie eine geschärfte Wahrnehmung stehen im Mittelpunkt des Trainings.

Wer Gong Fu lernt, entwickelt ein neues Körperverständnis und ein neues Selbstbewusstsein. Durch intensives Training erhalten die Schüler mehr Sicherheit, sie werden sich ihrer selbst und ihrer Möglichkeiten bewusst. Allein dieses neuerarbeitete Selbstbewusstsein und das körperliche Bei-sich-Sein führt zu einem neuen Lebensgefühl. Persönliche Einschränkungen spielen im Alltag keine grosse Rolle mehr.

Sie verlassen die „Opferrolle“ und kommen schon deshalb seltener in gefährliche Situationen.

Und wenn es doch dazu kommt, verfügen sie über eine effektive, waffenlose Technik. Gong Fu ist konsequente Selbstverteidigung. Gong Fu nimmt die Kraft des Angreifers auf, lenkt sie in seine eigene Kraft um, verstärkt sie und richtet sie gezielt gegen den Angreifer.

Dieser Ablauf gleicht dem Schachspiel. Der Schachspieler ist eins mit seinen Figuren und kennt instinktiv seinen nächsten Zug, weil er das Handeln seines Gegenübers im Vorfeld durchdacht hat. So auch der Gong Fu Kämpfer: in Aktion setzt er seine Reflexe unmittelbar ein.


Zum Unterricht

Der Unterricht besteht unter anderem aus: Form, Wiederholung, neu zu Erlernendem, Anwendung, Theorie, Drill und Kondition...


Welche Bedeutung haben die Kampfsportarten ?

Kampfsport wird in zwei große Gruppen unterteilt:

1. Stile mit sportlicher / breitensportlicher Ausprägung.
2. Stile, die sich mit ernsthaften, gefährlichen Auseinandersetzungen beschäftigen.

In die 1. Gruppe gehören z.B. die olympischen Kampfsportarten Boxen, Kick-Boxen, Ringen, Fechten, Judo, Taekwon-Do.

In die 2. Gruppe gehören Stile, die sich z.B. im Polizei- oder Armee-Einsatz bewährt haben. Hierbei handelt es sich zu 90% um Kampfkünste, wie z.B. Gong Fu, die auf spezielle Anwendungen reduziert sind.

 

 


 

DETAILIERTE INFORMATIONEN


| Yongchunquan

... über die Abstammung unsres Gong Fu Stils, findet Ihr schön erklärt bei >> wikipedia


 

 


 

SKIRMEN / ESCRIMA / WAFFEN


Die Selbstverteidigung mit Hieb- und Stichwaffen ist so alt wie die menschliche Zivilisation. Schon lange bevor die ersten Metalle verarbeitet werden konnten, verwendete der Mensch Stöcke, Knüppel oder große Knochen als Schlagwaffen.

Diese Fähigkeit steigerte seine Kampfkraft mit einem Mal um ein Vielfaches. Der existentielle Vorteil trieb über Jahrtausende die Entwicklung und Verfeinerung der Schlag- und Schneidwaffen und deren effektive Handhabung voran. Erst mit der Erfindung der Schusswaffen wurde dieser Fortschritt mehr oder weniger zum Stillstand gebracht.


In den gegenwärtigen europäischen Gesellschaften hat die Selbst-verteidigung mittels Schlagwaffen einen neuen Stellenwert erhalten, da durch Waffengebrauch Nachteile an Körperkraft und -masse zwar sehr einfach ausgeglichen werden können, derselbe aber strengen Gesetzen unterliegt.

Unter dem prägenden Einfluss von verschiedenen Meistern entwickelten Generationen von fähigen Escrimadores aus philippinischen Kampfstilen eine moderne Waffenkampfkunst, die den Erfordernissen einer wirksamen Selbstverteidigungsmethode in einer westlichen Gesellschaft voll gerecht wird.

 

 


 

VERBÄNDE


Die EWTO / IWTA (Europäische WingTsun Organisation / International WingTsun Organisation) war der erste Verband, dem ich / wir Jahrelang angeschlossen waren. Nach der Trennung (nach 12 Jahren) folgte der zweite Verband...

Die ML-MAF ( Missing-Link Martial Arts Federation), ist ein Verband, der u.a von meinem ehemaligen Mentor Sifu Heinrich Pfaff und mir im ersten Quartal 2005 gegründet worden ist. Aus verschiedenen Gründen trennte ich mich im Februar 2006 auch von der ML-MAF und bin seither autark.

Der Tempel der alten Künste ist KEINEM VERBAND angeschossen !

Die Gründe für einen Unterricht und die Weitergabe der Kampfkunst ohne jegliche Bindung an Verbände, beantworte ich gerne persönlich.


Shifu/Sifu Michael A. Mehle

 

 


 

 

 

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